24.08. - 07.09. 2026
Soweit nicht anders Vermerkt ist der Eintritt frei! /// Um Spenden wird gebeten!
HÖFEFESTIVAL 26
Mo. 24. AUG. — Mo. 07. SEPT. 2026
HOFKONZERTE IM KREIS WESEL
Von Höfen und besonderen Orten /// mehr Infos zum Projekt
- diverse Orte, siehe Übersicht /// Einlass immer 30 Min. vor Beginn der Veranstaltung
- Bitte kommen Sie mit dem Fahrrad oder parken Sie,
wenn möglich naheliegend und gehen das letzte Stück zu Fuß!
bereits zugesagt (siehe unten):
- Jo Aldingers DOWNBEATCLUB
- Synkope
- Projekt Hofmusik
angefragt:
- Mother (Link)
- Oddgeir Berg Trio
- Hazard Trio plus Laila Mahmoud
Details in Planung / Mehr Infos in Kürze
UNSERE KÜNSTLER*INNEN
Rüdigers Hofmusik

"Ob Pop, Filmmusik, Volksmusik, Kinderlieder oder Werbejingle… überall ist es möglich den Jazz herauszukitzeln.
Vielgehörtes wird in neuem Kostüm präsentiert! Und als Rüdigers Hofmusikanen bemühen wir uns natürlich seinen Wünschen zu entsprechen, und Ihm und seinem (oder dem) Publikum einen musikalischen Hochgenuss zu bereiten."
Johannes Bär
Besetzung: André Meisner | Duduk,Saxophon /// Johannes Bär | Trompete, Alphorn, uvm /// Alexander Morsey | Bass, Tuba. /// Serge Corteyn - Gitarre /// Giuseppe Mautone - Schlagzeug
Photo © (von links) - Ernst Luk, mediaDEVICE, Marion Bayer, André Symann
Synkope
Synkope sind fünf Musiker:innen, die mit Kontrasten arbeiten: schroffe Intensität trifft auf zerbrechliche Melodien, uralte Klänge verschmelzen mit modernen Beats.
Ihr Sound? Eine fesselnde Mischung aus rauer Intimität und elektrisierender Energie. Sanfte Akustik trifft auf knallige Experimente: Der warme Klang von Kanun, Oud und Riq verschmilzt mit den hypnotischen Harmonien von Vibraphon, fettem Bass und modernen Elektronik-Sounds. Dazu Gesänge, die vom Mittelmeer bis in die Zukunft reichen – wild, poetisch und unberechenbar.
Synkope trägt in sich, was uns bewegt: die Fragen, die Suche, das Gefühl von „Wo gehöre ich hin?“. In einer Welt zwischen Hektik und Einsamkeit schaffen sie Klänge, die nicht nur unterhalten – sie geben Halt. Hier geht es nicht um Flucht, sondern darum, ganz da zu sein: lebendig, spürbar, mit allen Facetten. Ihre Musik ist kein Rückzugsort, sondern ein Treffpunkt – laut, leise, wild oder nachdenklich, aber immer echt. Moderne Beats treffen auf archaische Melodien, genau wie wir selbst: zerrissen zwischen Tradition und Digitalisierung, aber bereit, daraus etwas Neues zu machen.
Bei Synkope wird nicht nur zugehört. Hier wird getanzt, geschwiegen, mitgefiebert. Ihre Konzerte sind die Gegenwart, auf die wir gewartet haben: kein "Irgendwann", sondern Jetzt.
Besetzung: Cham Saloum – Oud & Vocals /// Laila Mahmoud – Kanun & Vocals /// Youssef Laktina – Drums & Percussion /// Simom Bernstein – Vibraphon & Xylosynth /// Jonathan Sell – E-Bass
Live Video
Photo © cambrothers
Jo Aldingers DOWNBEATCLUB vintage jazz funk
Der Downbeatclub groovt. Rockige, Blues-basierte Riffs lassen einen an Bands aus den 70ern wie “The Meters” denken, der über allem stehende lässige funky Groove auch an “Scofield Medeski Martin and Wood”.
Meist mit Geschichten und Bezügen zu Kunst und Film garniert, erzeugen die drei Clubmitglieder mit ihren Songs in höchstem Maße mitreißende Stimmungen. Die extrem kurzweiligen Songstrukturen, in denen sich immer wieder auch in den Gesamtklang eingebettete Soli ergeben, lassen ein einzigartiges Konzerterlebnis entstehen, das an Intensität seinesgleichen sucht. Pulsierende Beats lösen Raum und Zeit auf hypnotische Weise auf. Chamäleonartig passen sie ihre musikalischen Farbgebungen einander an und erschaffen so ein einzigartig homogenes und klares Klangbild.
Energiegeladen. Treibend. Bewusstseinserweiternd.
Die flirrende Weite, die diese Band erzeugt, lässt tatsächlich mehr als drei Musiker vermuten. Ein beeindruckendes Zusammenspiel, erzeugt durch die ausgereifte Balance von Präzision und individueller Freiheit. In vier Worten? “Down, Dirty and Funky”. Das sagte der US Gitarren-Star Will Bernard schon 2012 zum Downbeatclub. Dieses Motto haben die drei Musiker konsequent weiterentwickelt. Die Konzerte sind zu hypnotischen Feuerwerken geworden.
Besetzung: Konni Behrendt – guitar /// Jo Aldinger – hammond organ / keys /// Claas Lausen – drums
Mehr Infos Web
Photo © Boris Bojic
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