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KULTURPROJEKTE NIEDERRHEIN E.V. /// FÖRDERUNG REGIONALER VERNETZUNG AM NIEDERRHEIN

SCHON DABEI?

kulturprojekte niederrhein logo   17. Nov. 2026


Soweit nicht anders Vermerkt ist der Eintritt frei!    ///    Um Spenden wird gebeten!

SLOWFOX

IN SPIRALE“ - HΞLIX SUITE

 

  • Di. 17. Nov. 2026 | in Planung


2026 Slowfox 01
Besetzung

  • Hayden Chisholm - Sax
  • Philipp Zoubek - Piano / Synth
  • Sebastian Gramss - Kontrabass / Komposition
  • Fabian Arends - Drums

IN SPIRALE“ - HΞLIX SUITE

Zuletzt noch auf Tournee in Südamerika, vereint SLOWFOX Harmonie und anspruchsvolle Klangästhetik zu einer Art Extended Mainstream der Neuzeit – anspruchsvoll und ansprechend zugleich. Seit der Gründung 2013 hat das Ausnahme-Trio um den Kontrabassisten Sebastian Gramss seinen melodischen Feinstil auf unzähligen Konzerten in Europa, Afrika und darüber hinaus stetig weiterentwickelt und perfektioniert.

Für das aktuelle Programm erweitern die drei ihr Format zum Quartett mit dem Kölner Schlagzeuger Fabian Arends.

SLOWFOX verkörpert eine außergewöhnliche Verbindung von eingängigen Melodien und raffinierter Klangkunst. Eine Art „Melodic Avantgarde“ auf höchstem spielerischem Niveau: intelligent, berührend und von zeitloser Eleganz. Kürzlich noch nominiert für „Album des Jahres" / Dt. Jazzpreis"

  • Hayden Chisholm (org. aus New Zeeland) erhielt in 2013 den rennomierten SWR-Jazz Award .
  • Sebastian Gramss ist 2-facher Preisträger des ECHO JAZZ und erhielt 2x den Dt. Jazzpreis.
  • Philip Zoubek ist WDR Jazzpreisträger

 

Pressestimmen:

"Eine Metamorphose - eine in Klang umgesetztes Gedicht... ....Sebastian Gramss besitzt neben seiner direkten musikalischen Sprache, die er mit Bands wie Underkarl oder Fossile3 umsetzt, eine einfühlsame, die Emotionen streichelnde Klangsprache, die weder aufdringlich noch vorlaut, sondern einfach nur die Seele streichelnde Zurückhaltung aus dem Hintergrund ganz nach vorne stellt..." (JAZZTHETIK)

"Chisholm’s alto playing had a wide, breathy vibrato around the pure core of the sound, and a way with delicate arpeggios that tugged at the heart strings. He played melodic and freely, with perhaps some Phil Woods in the tone. Gramss often double-stopped the bass to imply the chords, with a gilded resonance. His solos bubbled and brooded behind alto backing lines." ( JAZZAHEAD , Bremen)

"Sebastian Gramss is a masterful bass player, establishing his ability to play full dark lines, then demonstrating a consistently firm grasp of arco technique..." (Cadence Magazine, New York)

 



 


 

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